Der Wahnsinn hat ein neues Zuhause

Mathias Harrebye-Brandt und die anderen Hausbewohner sorgen in der RTL-Sitcom "Nicht tot zu kriegen“ für beste Unterhaltung
Nicht tot zu kriegen

Der Wahnsinn hat ein neues Zuhause

Was entsteht, wenn zwei Paare in das Haus eines alten Griesgrams ziehen? „Wahnsinniger Humor“, meint Mathias Harrebye-Brandt. Und er muss es wissen, schließlich spielt er in der acht-teiligen Sitcom einen der vier neuen Hausbewohner. „Wir fünf hatten einen heiden Spaß miteinander und Jochen Busse ist eh eine Kanone. Diese Rolle passt wie die Faust aufs Auge.“ Jochen Busse spielt Helmut Kraft, den Besitzer des einstigen Traumhauses, das sich mehr und mehr zum Albtraum-Haus entwickelt. Helmut Kraft hat sie alle überlebt – seine Ehefrau, seine wenigen Freunde und schließlich auch noch seinen jüngeren Bruder Paul. Keiner mehr da, der nur sein Geld will und auf seine Kosten lebt. Aber warum fühlt sich seine 800 Quadratmeter-Villa plötzlich so leer an? Keine Frage, neue Hausgenossen müssen her – und der alte Herr weiß auch schon, wie er es anstellt. Helmut Kraft verkauft zwei völlig ahnungslosen Pärchen, Mathias Harrebye-Brandt (“Die Pfefferkörner“), Caroline Frier (“Alles was zählt”), Tristan Seith (“Im Knast”), Amelie Plaas-Link (“… und dann noch Paula”) seinen Grundbesitz zu einem unverhältnismäßig günstigen Preis – allerdings mit lebenslangem Wohnrecht im Dachgeschoss für ihn. Und sein Plan geht auf: Von nun an ist immer etwas los im einstigen malerischen Traumhaus. Zum Grauen des alten Ekels.

Die Schauspieler waren schnell so eingespielt und funktionierten in ihren Rollen derart wunderbar, dass die Regisseure die Szenen oft noch weiter laufen ließen, auch wenn sie mit ihrem eigentlichen Text schon fertig waren, erzählt Mathias Harrebye-Brandt.

Neben den fünf Hauptdarstellern sorgen auch weitere Verwandte und geneigte Personen für zusätzliche Spannungen und großartige Momente im Zusammenleben. So sorgt Claudia Neidig für ordentlich Brisanz, genauso wie die Grimme-Preisträgerin Petra Nadolny (“Switch Reloaded”).

Und jetzt ran an die Programmierer: „Nicht tot zu kriegen“ läuft ab dem 9. März donnerstags um 21:15 Uhr auf RTL!

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