Sein erstes Mal

Christoph Drobig erhellt das Vorabendprogramm in der „Familie Dr. Kleist“

Sein erstes Mal

Für manche läuft schon das erste Mal richtig gut. So auch für Christoph Drobig. Denn er hat zum ersten Mal im wichtigsten Vorabendprogramm der ARD gespielt, in der „Familie Dr. Kleist“. Und diese Premiere war direkt ein voller Erfolg. „Es war für mich der angenehmste deutsche Seriendreh, den ich bislang gehabt habe“, resümiert der Schauspieler.

 

Richtig ins Schwärmen gerät Christoph Drobig, wenn er von Tanja Roitzenheim, der Regisseurin erzählt. „Tanja Roitzenheim ist eine Grande-Dame der Regie. Eine charismatische und strahlend schöne, sehr coole Frau. Es war einfach toll, mit ihr zu arbeiten.“ Wie mit dem Rest des Teams auch, erzählt Christoph Drobig. „Ein Team, das eine Episodenrolle wie meine, so nett und wertschätzend behandelt, ist nicht nur selten, sondern auch besonders.“ Dadurch habe der ganze Dreh riesigen Spaß gemacht und als neuer Schauspieler im Team konnte sich Christoph Drobig so direkt wohl fühlen.

Damit auch alles beim Dreh direkt gut klappt, hat er sich vorher ordentlich ins Zeug gelegt. Denn für seine Rolle musste Christoph Drobig Basketball spielen können. Als Gregor Kleusberg, Vater eines schwer kranken Sohnes, erlebt er einen seiner dramatischsten Momente genau beim Basketballspielen. Also hat er vier Wochen lang trainiert, jeden Tag. Kein Gang, ohne seinen Ball und ein paar Dribbeleinheiten.

Wenn es nach der Produzentin und der Regisseurin geht, hieß die erste Folge von „Familie Dr. Kleist“ mit Christoph Drobig zwar „Aus und vorbei“, aber für sie war es nicht das Ende, sondern der Anfang der Zusammenarbeit, erzählt der Schauspieler. So zumindest wurde es ihm bei der Verabschiedung signalisiert.

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